Aktuelles im NABU-Bezirk Gäu-Nordschwarzwald


Schützt das Nagoldtal!

Sinnlose Planung an der B463 sofort stoppen!

Das Tal der Nagold - zwischen Pforzheim und Nagold - ist durch eigenartige Straßenbaumaßnahmen gefährtet! An drei Stellen soll die Bundesstraße dreispurig ausgebaut werden, damit LKW's leichter überholt werden können. Für maximal 5 Minuten Fahrzeitverkürzung soll der Steuerzahler rund 7 Mill. Euro aufbringen, so der Plan von Bundestahsabgeordnetem Hans-Joachim Fuchtel und Landrat aus Calw, Helmit Rigger.

Diese Planung schwächt die Nagoldtalbahn, greift enorm in das Ökosystem des Flusses ein, welches weithin bekannt für sein reichhaltiges Vorkommen von Frühblühern ist.

Ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, die mangels Sinnhaftigkeit den dreispurigen Ausbau der B463 im Kreis Calw infrage stellen, möchten nun im ersten Schritt eine bisher ausgebliebene öffentliche Diskussion einleiten.

 

Bisher haben sich neben dem NABU, der BUND, Fridays for Future Calw/Nagold, der VCD, Vertreter des Klimaschutzrates Nagold, die Linke, Bündnis 90/ die Grünen, die SPD und die Grüne Jugend beteiligt. Wir sind aber eine stetig wachsende Gemeinschaft denen sich Verbände, aber auch Privatpersonen anschließen können.

 

Für uns gibt es viele Aspekte, die gegen einen dreispurigen Ausbau sprechen.

Das Positionierungspapier, welches aus unserer Sicht die wichtigsten Fakten und Punkte zu dieser Planung beinhaltet, wird in den nächsten Tagen hier online gestellt.

Wir haben eine Online-Petition gestartet, die hier unterstützt werden kann.

Vielen dank für Ihre Unterstützung!

 


Aktionsideen in der 'Corona-Zeit'

Natur erleben in und mit der Familie

Landart am Bach - Bild: M. Pagel
Landart am Bach - Bild: M. Pagel

Horb, 25.03.2020 - Das Coronavirus beschäftigt uns alle. Neben den teils bedrohenden Auswirkungen, haben viele Familien in diesen Tagen auch viel freie Zeit, in denen die Kinder sinnvoll beschäftigt werden wollen.

Der NABU Bezirk Allgäu- Donau- Oberschwaben bietet nun unseren NABU-Mitgliedern einen wöchentlichen Newsletter mit Aktionstipps für Jung und Alt an. Zahlreiche Ideen rund um das Thema 'Natur erleben' kommen hier wöchentlich per Mail in' Haus - und das ganz kostenfrei! Der erste Brief beschäftigt sich mit dem Thema 'Frühjahrsblüher'. Dazu wurden Spielideen für Kinder aller Altersklasse zusammengestellt Für die Erwachsenen gibt es die Anleitung zum Anlegen einer Wildblu-menwiese. Dieser Newsletter finden sie unten zum Download.
Wenn sie jede Woche automatisch einen aktuellen Newsletter bekommen möchten, können Sie diese unverbindlich per E-Mail (Sabine.Brandt@NABU-BW.de) bestellen. Wir werden ihre Daten nach Ende der Corona bedingten Aktivitätsbeschränkungen natürlich unverzüglich wieder löschen.

Eine tolle Idee des NABU Bezirkes Allgäu- Donau –Oberschwaben und von Sabine Brandt und Sonia Müller. Herzlichen Dank dafür!

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Erster Newsletter 'Naturerlebnis für Familien in der Corona-Zeit'
Newsletter 24.03.2020.pdf
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"Natur nah dran" - drei Gemeinden im Bezirk haben gewonnen - herzlichen Glückwunsch!

NABU und Land sorgen  2020 mit Förderprojekt  für mehr biologische Vielfalt im Siedlungsraum von Horb, Renningen und Waldenbuch

NABU-Bezirk Gäu-Nordschwarzwald, 12.03.2020 – Mehr bunte Wildblumenwiesen und blühende Straßenränder für Wildbiene, Hummel und Schmetterling im Bezirk. In diesem Jahr werden gleich drei Gemeinden im Bezirk durch das Kooperationsprojekt „Natur nah dran“ 2020 neue Lebensräume schaffen: Horb am Neckar, Renningen und Waldenbuch.

 

„Tiere wie Wildbienen und Schmetterlinge benötigen dringend neuen Lebensraum. Den Städten und Gemeinden kommt hier eine Schlüsselrolle zu, denn in allen Kommunen gibt es Grünstreifen, Verkehrsinseln oder Brachflächen, die mit den passenden Wildpflanzen zu blühenden Biotopen werden können“, sagt der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. „Immer häufiger sind unsere Sommer trocken und heiß. Das überstehen robuste Wildstauden und -blumen besser als empfindliche Zierpflanzen.“

 

Die Stadt Horb am Neckar plant u.a. eine heimische Staudenfläche im Burggarten anzulegen, Schotterflächen in der ehemaligen Kaserne zu beleben sowie Verkehrsinseln an der Zufahrt zum neuen Feuerwehrzentrum naturnah zu gestalten.

 

In Renningen sind zahlreiche Umwandlungen von Rasenflächen in der Talaue des Rankbachs, zweier Flächen am Bike & Ride Platz in Malmsheim, einer Rasenfläche am Alten Bahnhofsträßle, einem Bereich an der Friedrich-Silcher-Grundschule in Malmsheim, eine große Rasenfläche in der Nähe des Renninger Schulzentrums geplant.

 

Waldenbuch möchte mehrere Kleinflächen rund um das Rathaus und die Gänswiese im Altstadtkern ökologisch aufwerten. Mehrere Flächen entlang von Straßen sollen bunter blühen, die Wiesen beim Friedhof werden Artenreicher gestaltet.

 

Wir gratulieren allen Gemeinden und freuen uns auf die gemeinsame Anlage von wertvollen Lebensräumen inmitten der Siedlungen!


Aktiv für Kammmolch und Laubfrosch

hpe unterstützt eine Aktion des NABU

Bilder: M. Pagel
Bilder: M. Pagel

20.09.2019 - NABU Steinenbronn-Waldenbuch: Bereits zum virten Mal unterstützt die Firma hpe die Aktivitäten des NABU.

Bei herrlichem Wetter wurden drei Teiche im Wald bei Neuweiler, Kreis Böblingen, von überhandnehmender Beschattung befreit, um den Lebensraum für Kammmolch und Laubfrosch zu verbessern. Dr. Thomas Bamann (NABU Steinenbronn-Waldenbuch) gab zu Beginn eine fachkundige Einführung in die Lebensweise dieser Amphibienarten und deren Ansprüche an den Lebensraum. Gemeinsam wurden die Teiche von umgebenden Geholzen befreit, sodass die Wasserfläche wieder mehr Sonne abbekommt und so vor allem den juvenilen Stadien dieser Arten bessere Bedingungen bietet. Das Gesamtkonzept 'Vernetzung der Amphibienpopulationen im Großraum Böblingen / Steinenbronn / Waldenbuch' wurde vom NABU Steinenbronn/Waldenbuch entworfen und seit ein paar Jahren schrittweise mit großem Erfolg umgesetzt. Dank auch der Forstverwaltung, die dieses Vorhaben tatkräftig und mit Werkzeug unterstützt hat.


Erster Outdoor-Erste-Hilfe Kurs fand statt

Bilder: M. Pagel
Bilder: M. Pagel

Die Kooperation zwischen der Johanniter-Unfallhilfe und dem NABU trägt Früchte: Der erste 'Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs' speziell für die typischen Gefahren der NABU Aktivitäten fand am 20.07 bei Horb statt. Sabine Friedrich und Stefan Hager von der JUH erläuterten und demonstrierten auf kurzweilige Weise den 11 NABU-Aktiven die fachgerechte Erste Hilfe bei Schnittverletzungen, allergischen Anfällen, Verstauchungen, Hitzschlag und anderen typischen Outdoor-Problemen. Auf die optimale Ausrüstung vor Ort und auch das Problem der Standortbestimmung in freiem Gelände wurde hingewiesen. Auch wenn diese Kenntnisse mögllichst nicht angewendet werden müssen, waren doch alle Teilnehmer am Ende sehr froh, die Tipps und Kniffe einmal praktisch durchgespielt zu haben.


Fotokurs 'Herbststimmung im Monbachtal'

am 28.10. im Monbachtal - mit Peter Liebthal

Herbstlaub im Wasserfall, Foto: A. Reiter
Herbstlaub im Wasserfall, Foto: A. Reiter

Goldener Herbst im regnerischen Monbachtal

 

14.11.2018 -Das wildromantische Monbachtal im Schwarzwald mit seinen moosbewachsenen Steinen und Baumstämmen ist ein landschaftliches Kleinod ersten Ranges. Uns bot es viele Fotomotive: Bach- und Waldansichten, fließendes Wasser sowie einzelne Bäume und Felsen. Die Farben des Herbstes wurden durch den Regen sehr stark hervorgehoben. Die Teilnehmern waren trotz des Dauerregens fasziniert!

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen bereits wieder eine weitere Fotoexkursion im Frühjahr. Dann wird es wahrscheinlich um Makrofotografie von Pflanzen gehen. Wer Interesse an diesem Kurs hat, darf sich gerne bereits heute melden.

Weitere Infos und Anmeldung unter: Bezirk-GN@NABU-BW.de

 

All diese Bilder sind während des Fotokurses am 28.10.2018 im Monbachtal von den

Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufgenommen worden. 


Film zu Interkulturellen Lotsen ist online!

Horb, 02.08.2018 - Über den Ausbildungsgang zum Interkulturellen Lotsen wurde ein Film gedreht, der nun online ist. Weitre Infos zum Projekt und den ganzen Film gibt's hier!


Der Landschaftsrahmenplan Nordschwarzwald

Die Grundlage für den Naturschutz und die Landschaftspflege wurde neu erstellt

Bild: M. Pagel
Bild: M. Pagel

Horb, 01.02.2018 - Der 'LRP' ist das einzige vorgeschriebene Planwerk, das die Ziele von Naturschutz und Landschaftspflege räumlich verortet.

Der vorgelegte Entwurf ist mehr als umfangreich: Eine ausgesprochene Fleißarbeit der beiden Planungsbüros!

Entscheidend wird indes die Umsetzung des LRP in konkretes Handeln sein. Tun und manchmal auch Nicht-Tun werden über die Zukunft der Landschaften in der Region entscheiden. Wir wünschen uns einen LRP dessen Ziele auch umgesetzt werden, einen LRP der Wirkung entfaltet!

Diese Umsetzung kann nur gelingen, wenn alle „Akteure in der Landschaft“ sich angesprochen fühlen und sich im umfangreichen Planwerk auch schnell zurecht finden. 

Ein erfolgreicher LRP muss zugleich ökologisch-gestalterische Grundlage für die gleiche Planungsebene (Regionalverband) und für die in der Landschaft handelnden Stellen sein.  Ohne deren Akzeptanz und den Willen den LRP mit Leben zu füllen wird seine Wirkung „überschaubar“ sein. Um diese aspekte -und noch andere Mahr- in den Planungsprozess einzubringen, haben wir eine Arbeitsgruppe 'LNV Nordschwarzwald' gegründet und eine umfangreiche Stellungnahme zum Verfahren abgegeben.

 

Den vollständigen Text können Sie hier lesen:

 

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Stellungnahme des LNV-Arbeitskreis Nordschwarzwald zum Entwurf des LRP
LNV-StNa-Etnwurf LRP Norschwarzwald-31.0
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Korridoruntersuchung Schwäbische Alb

Projekt 'Grünes Wegenetz' der NAJU Baden-Württemberg

Bild: M. Pagel
Bild: M. Pagel

Horb, 21.12.2017 - Die NAJU Baden-Württemberg bearbeitet mit dem Projekt 'Grünes Wegenetz' das Thema Wildtierkorridore und möchte damit vor allem jugendliche Studierende ansprechen und deren Interesse an diesem Thema fördern.

Die nächste Veranstaltung vom Grünen Wegenetz ist fertig geplant, die zweite Korridoruntersuchung auf der Schwäbischen Alb startet bereits im Januar.

Mehr Infos im angehängten Flyer oder unter

www.naju-bw.de/gruenes-wegenetz/ak2


Lebensraumverbund - Austausch von Forschung, Lehre und Naturschutz

Bild: M. Pagel
Bild: M. Pagel

Rottenburg, 19.5.2017 - Vertreter von Forschung, Forstwirtschaft und angewandtem Naturschutz vernetzten sich bei einem Workshop zum Thema „Lebensraumverbund“ an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg. Dabei diskutierten unter anderen Wildtierforscher Martin Strein (FVA) und Biologin Sabine Geißler-Strobel (IAN) die Chancen und Risiken in der Umsetzung des Generalwildwegeplans für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Baden-Württemberg.

 Den ausführlichen Bericht zum Workshop gibt's hier.


Erstes Seminar zum 'Grünen Wegenetz'

Das Projekt 'Grünes Wegenetz' der NAJU Baden-Württemberg möchte bei Studierenden einschlägiger Fachrichtungen das Thema Biotopverbund stärker verankern. Diese Zielgruppe, die in naher Zukunft unsere Landschaft be- und überplant, bekommt hier die Möglichkeit, bereits während der Ausbildung viel praktische Erfahrung zu sammeln mit eigenen kleinen Projekten oder in Seminaren rund um das Thema. Der NABU Bezirksverband Gäu-Nordschwarzwald begrüße das NAJU Projekt und unterstützt es gerne mit Rat und Tat! Interessierte Studenten, die sich hier gerne engagieren möchten, finden in diesem Projekt ideale Voraussetzungen, um hier effektiv und erfolgreich etwas zu bewegen und gleichzeitig neue Eindrücke zu bekommen. Auch Semester- und andere Arbeiten sind im Rahmen dieses Projektes möglich. Weitere Infos gibt es bei der NAJU BW!

 

Ein Wochenend-Seminar hat bereits Anfang März in Leonberg stattgefunden. Drei Tage lang wurde das Thema 'Grünbrücken - und deren Monitoring' behandelt.


Durchlassmonitoring an der A81 fertiggestellt

Die A81 stellt eine starke Wanderbarriere für die meisten Tierarten dar. Diese lange befürchtete Vermutung wurde in den Jahren 2015 und 2016 mit Unterstützung zahlreicher Schüler und NABU-Gruppen im Bereich zwischen Horb und Böblingen untersucht. Die Vermutung hat sich leider bestätigt: Nur wenige Tiere schaffen es, die stark befahrene und breite Autobahn zu über- oder auch unterqueren. Der Abschlussbericht dieser umfangreichen Untersuchung liegt nun als PDF zum Download vor.


NABU-Landschaftspflegezentrum eröffnet

Bilder: M. Pagel
Bilder: M. Pagel

Der neugebaute Ziegenstall des NABU Eutingen, mit angeschlossenem Wirtschaftsteil, wurde am 16.10.2016 feierlich eröffnet. Neben zahlreichen Festrednern übergab Uwe Prietzel für den NABU Landesverband das traditionelle Salz an Eberhard Kläger vom NABU Eutingen für die Bewohner des neuen Hauses: Ein Salzleckstein für die Ziegen!

Neben den beiden gab es noch einige andere Festredner, die dem Gebäude und der NABU-Gruppe viel Erfolg wünschten. Eberhard Kläger und auch Egbert Badey bedankten sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die seit rund vier Monaten viele Stunden an dem imposanten Gebäude mitgewirkt haben. Ohne die breite Unterstützung der vielen Helfer, wäre das Projekt nicht zu stemmen gewesen!

Die zahlreichen Festgäste wurden mit traditionellen Linsen und Spätzle und  einem riesigen Kuchen-Buffet verwöhnt.

Mehr Infos zum NABU Eutingen hier!


Lebensraumkorridor unter der A81 geschaffen

Bild: M. Pagel
Bild: M. Pagel

Hailfingen, 09/2016: Seit zwei Jahren beobachten wir gemeinsam mit mehreren Schulklassen 10 Stellen, an denen unsere heimischen Tiere die Autobahn 81, die BW in eine Ost- und Westhälfte teilt, queren können.

Die Ergebnisse sind traurig: Die Autobahn stellt eine große Barriere für die meisten Tierarten dar, nur wenige schaffen es, eine Brücke über oder eine Röhre unter der Autobahn zu nutzen.

Um die Chancen auf Querung zu vergrößern haben wir eine Feldwegunterführung nahe Heilfingen mit tatkräftiger Unterstützung der Autobahnmeisterei Herrenberg und finanzieller Unterstützung des  Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg umgestaltet. Der ehemals vorhandene Grobschotter wurde durch feineren und bindigeren Siebschutt ausgetauscht, der deutlich besser angenommen wird von Reh, Fuchs und Hase, der Rand zur Fahrbahn wurde mit Holzstämmen abgeriegelt, die ein Überfahren des feinen Materials verhindern sollen und entlang des Weges wurden mehrere Versteckmöglichkeiten für Kleinsäuger eingebaut.  Die beiden Tunnelportale werden zukünftig nicht mehr streng intensiv gepflegt, sodass sich etwas 'Grün' entwickeln kann, das vielen Arten als 'Trittstein' auf dem Weg durch den Tunnel dienen kann. Nach der Eingewöhnungsphase soll der Durchlass erneut kontrolliert werden, um die Akzeptanz der Maßnahmen zu dokumentieren.

 

Weiter Infos zum Projekt gibt's hier.


BNE-Aktionstipps fertiggestellt!

Der NABU Bezirksverband beschäftigte sich in den Jahren 2013 und 2014 intensiv mit dem Thema 'BNE' und entwarf gemeinsam mit anderen Partnern 20 Aktionsideen für Familiengruppen, die allesamt eine umfassendere Sichtweise auf das jeweilige Thema bilden sollen. Schwerpunkt der 'BNE' ist stets, die Folgen des eigenen Handels abschätzen zu lernen und daraus überlegte und bewusste Entscheidungen zu treffen. Die abschließende Veröffentlichung zu diesem Projekt liegt nun vor und ist hier zu bekommen!

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Nachhaltigkeit lernen rund um's Jahr - 20 Aktionstionstipps für die ganze Familie
BNE-Aktionstipps_Familie.pdf
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